FSF
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Gruppe
Fördergruppe
für soziale Fertigkeiten
Was ist das?
In der FSF-Gruppe
werden einzelne Kinder in einer Kleingruppe (maximal 6 Kinder) besonders
gefördert. Schwerpunkt dabei ist die lehrplanunabhängige Schulung und
Verbesserung des Sozialverhaltens. Die Gruppe findet einmal in der Woche für
drei Unterrichtsstunden während der Schulzeit statt.
Betreut wird sie von einer Lehrerin unserer Schule und einer
Mitarbeiterin des Zentrums für Kinder und Jugendliche Inn-Salzach (ZKJ)
in Altötting.
Welche
Kinder werden aufgenommen?
Aufgenommen
werden Kinder, die durch Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Kindern
auffällig werden. Dies können sowohl sehr schüchterne und zurückhaltende
Kinder sein, als auch solche, die immer wieder in Konflikte mit
Gleichaltrigen verwickelt sind. Über die Aufnahme entscheidet der
jeweilige Klassenlehrer gemeinsam mit den Eltern und dem FSF-Gruppen-Team.
Voraussetzungen für
die Teilnahme
Bei der Förderung
der Kinder sollen pädagogische, medizinische und psychologische Aspekte
berücksichtigt werden.
Deshalb müssen die Kinder im
Zentrum für Kinder und Jugendliche in Altötting zur Diagnostik
vorgestellt werden. Auf Grundlage der Ergebnisse werden individuelle Förderziele
festgelegt. Diese zu erreichen kann nur gelingen, wenn beteiligte Lehrer,
das F-Gruppenteam und die Erziehungsberechtigten eng zusammen arbeiten.
Was soll damit
erreicht werden?
Jeder
Schüler soll in seinem Sozialverhalten individuell gefördert werden. Deshalb
gibt es bei jedem Kind andere Schwerpunkte.
Diese können sein:
-
Steigerung des
Selbstwertgefühls
-
Sicherheit im
Umgang mit Anderen
-
Gefühle bei sich
und Anderen wahrnehmen
-
Umgang mit
Aggression/Wut
-
Konfliktfreier
Umgang mit Problemen
-
Frustrationstoleranz
erhöhen
-
Stärkung des
Gruppengefühls
-
Regelverständnis
aufbauen
-
eigenes Verhalten
reflektieren
-
usw.

Was wird dort
gemacht?
spielerische Elemente:
-
Pantomime
-
Rollenspiele
-
Gemeinschaftsspiele
-
Tisch- und
Regelspiele
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Entspannungsübungen
Rituale und
Regellernen:
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Gemeinsames
Erarbeiten von Gruppenregeln
-
Morgenkreis zur
Begrüßung
-
Abschlussrunde zur
Reflexion des Tages
-
gemeinsames
Frühstück
Trainingsprogramme
zur Förderung der sozialen Kompetenz
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Einführung von
Symbolkarten
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Videoanalysen
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Programm "ich
schaff's" (Verbesserung ausgewählter sozialer Fähigkeiten)
-
Giraffen - und
Wolfssprache (gewaltfreie Kommunikation)

Ziel ist, dass
das Gelernte immer mehr in die Klassensituation übertragen wird.

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